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Herzlich Willkommen - Besucher
Strategien der Gewaltprävention und Sozialkompetenztraining
Projektfahrt der Klasse 8/3 vom 9.5. – 13.5.16

Im Rahmen der „Initiative Sekundarstufe I“ (INISEK) ging die Klasse 8/3 vom 09.05. – 13.05.2016 auf eine besondere Projektfahrt. Für die 18 SchülerInnen stand Teambildung und Sozialkompetenzerweiterung auf dem Programm. Untergebracht im Schloss Wahlsdorf erlebten die SchülerInnen in fünf Tagen vielfältige Übungen und Aufgaben zur Stärkung der Klassengemeinschaft und zum gewaltfreien Miteinander.

Die zwei Trainer Martin und Sebastian, der Fahrten-Ferne-Abenteuer gGmbH haben ein abwechslungsreiches und intensives Programm durchgeführt. In der Schule wurde mit den SchülerInnenn im Vorfeld besprochen, welche Erwartungen sie an die Projektfahrt haben und welche Regeln währenddessen eingehalten werden müssen. Im Mittelpunkt des Klassentrainings standen unter anderem das Kennenlernen eigener Grenzen und die Rücksichtnahme auf Grenzen anderer. Ein wichtiger Bestandteil der Projektfahrt waren erlebnispädagogische Übungen. Sie stärken die Teamfähigkeit, lassen Gruppendynamiken erkennen und führen zur Auseinandersetzung mit Kommunikation und Konflikten in der Gruppe. Dies verlief allerdings nicht immer reibungslos, sodass die Inhalte gleich angewendet werden konnten.

Ein besonderes Highlight waren die Kletteraktionen und der Niedrigseilgarten mit der Slackline. Zum Beispiel konnten die SchülerInnen die Riesenleiter nur zu Zweit mit gegenseitiger Unterstützung bewältigen. Weitere Höhepunkte waren das Bogenschießen und die Nachtwanderung. Die Trainer wurden von der Klassenlehrerin Frau Handschick und der Schulsozialarbeiterin Frau Kositz unterstützt. Gleichzeitig konnten sie ihre SchülerInnen in einem ungewohnten Rahmen beobachten und auf eine neue Art und Weise kennenlernen.

In einigen Wochen werden die Trainer wieder die Klassen besuchen. Dann zeigt sich, welche Veränderungen noch bemerkbar sind.

Die INITIATIVE Sekundarstufe I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Dieses Projekt war für die Eltern der SchülerInnen kostenlos, doch mit Sicherheit nicht umsonst.

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Endlich Ferien

Die Zeugnisse sind geschrieben, die Tinte des Schulleiters ist getrocknet.

Bei der Zeugnisausgabe gab es viele zufriedene Gesichter, aber auch das ein oder andere nachdenkliche Momente. Egal wie zufrieden jeder war - wir wünschen allen Schülern erholsame Ferientage und den Lehrern die nötige Zeit, Kraft für das nächste Schuljahr zu sammeln. 

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Schule als Erlebnisraum

Erlebnisreiche Wochen liegen hinter den Schülern der "Dr. Hans Bredow" Oberschule. In den letzten zwei Juniwochen sammelten die Schüler der 9. Klassen wertvolle Erfahrungen in vielen verschiedenen Praktikumsbetrieben. Manch einer stellte fest, dass die tägliche Arbeit eine ganz schöne Umstellung zum Schulalltag war oder merkten sehr schnell, dass "Lehrjahre keine Herrenjahre" werden können. Aber dazu sind Praktika nun einmal da.

In der ersten Juliwoche ging es dann auf große oder kleine Fahrt. Klassenfahrten oder Wandertage standen auf dem Plan. Viele Klassen erkundeten die nähere und weitere Umgebung, tobten sich in Trampolinhallen aus, besuchten Museen und Bunker, drehten in Schwimmbädern ihre Runden oder besuchten Theater- und Musicalvorstellungen. Andere Klassen gingen auf Klassenfahrt u.a. auf die Insel Rügen, in ein Sportcamp nach Pepelow oder nach Hamburg. Viele neue Eindrücke prasselten auf die Schüler ein.

Damit war das Schuljahr aber noch nicht zu Ende. Für die 7. und 8. Klassen folgten unterschiedliche Projektwochen. Die 8. Klassen hatten sich das Thema "Sport verbindet" auf die fahne geschrieben. Dabei besuchten sie u.a. den 1. FC Union Berlin oder spielten Streetsoccer im Jugendfreizeitzentrum Zernsdorf, wo auch noch gemeinsam mit Asylbewerberkindern gekocht wurde.

Die 7. Klassen lernten in dieser Woche mehr über den Kontinent Afrika kennen. Sie beschäftigten sich mit Lebensweisen dieses Kontinents, kochten afrikanische Gerichte, fertigten Schmuck aus Naturmaterialien an oder malten sich Tattoos mit Hennafarben.

Gestern gab es das schon traditionelle Spielsportfest, welches die Klasse 8.1 mit deutlichem Vorsprung gewinnen konnte. 

 

 
Neptun macht Abstecher an "Dr. Hans Bredow" Oberschule

 Mannomann, wie die Zeit vergeht - schon wieder neigt sich ein Schuljahr dem Ende zu. Erkennbar ist das immer daran, wenn die 10. Klassen ihre Mottowoche durchführen. Nach den im Mai und Juni zumeist erfolgreich absolvierten schriftlichen und mündlichen Prüfungen war es also letzte Woche wieder so weit. Höhepunkt war am Ende der Woche das Neptunfest für die 7. und 8. Klassen.

Auch wenn es auf dem Gelände der Schule keinen direkten Wasserzugang gibt, machten Neptun, seine Meerjungfrau und deren Gefolge am Freitag einen Abstecher hierher. Aus den dunklen Wogen der Notte aufgestiegen, trieb es ihn zur Schule, um dort mehrere Schüler zu taufen, die im letzten Schuljahr u.a. durch häufiges Unpünktlichsein oder allzu heftigen Handygebrauch auf sich aufmerksam gemacht haben. 

In der kommenden Woche begeben sich alle Klassen entweder auf Klassenfahrt oder führen eine abwechslungsreiche Wanderwoche in der näherern und weiteren Umgebeung durch. Wir wünschen allen Beteiligten eine entspannte Woche.

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2. Experimentiertag

Letzten Freitag war es wieder so weit, die Grundschule "Wilhelm Busch" lud ein zum Experimentiertag. Bereits zum 2. Mal gestalteten Schüler unserer Schule den Auftakt und zeigten den "Kleinen", wieviel Spaß die Naturwissenschaften bereiten können. Schüler aus den 7. und 10. Klassen zeigten u.a. wie man Fruchtzucker nachweisen kann, ließen Teebeutel fliegen bzw. zeigten ein tolles Backpulverexperiment oder den magischen Hammer. Lange hatten sie sich unter Anleitung von Frau Pollow darauf vorbereitet, denn schließlich sollten die Versuche auch gelingen. Der Lohn für sie war, wenn die Grundschüler lautstark mitfieberten oder "ahh" und "ohh" riefen. Insgesamt war diese Veranstaltung erneut ein schönes Zeichen für die Zusammenarbeit von Grundschule und Oberschule.

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Zeig Zivilcourage – jeder kann ein Held sein!

Am Donnerstag, dem 21.04.2016 waren wir mit der Klasse 9/2 und einer Klasse der Europaschule Johann Gottfried Herder zum Aktionstag „Zivilcourage“ in Blossin. Nach einer Eröffnungsrede und der Einteilung in Kleingruppen ging es direkt los in die unterschiedlichen Workshops. Insgesamt konnten die Schülerinnen und Schüler in 4 Kursen lernen, wie man Zivilcourage zeigt, wie man sich in Notsituationen richtig verhält und wie man Anderen helfen kann. Am meisten Spaß machte allen der kleine Kurs zur Selbstverteidigung in der Sporthalle. Zwischendurch wurde sich  mit leckerem Essen in der Mensa des Jugendbildungszentrums gestärkt. Zum Abschluss gab es noch eine Danksagung und danach ging es wieder in den Bus nach Hause.

Wir danken allen, die uns diesen schönen und lehrreichen Tag ermöglicht haben, vor allem dem "Weißen Ring" und dem Kreisportbund, die dies organisiert haben.

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„Busch und Bredow bei Fontane zum Frühlingserwachen“

Am Dienstag, dem 12.04.2016 fand im Bürgertreff am Fontaneplatz ein Frühlingskaffeetrinken statt. Angedacht war die gesamte Veranstaltung für den Behindertenverband von Königs Wusterhausen, da der Presse zu entnehmen war, dass die Weihnachtsfeier im vergangenen Dezember ausfallen musste. Die Seniorengruppe der Volkssolidarität unter der Leitung von Frau Walter bot an, das Kaffeetrinken gemeinsam zu veranstalten, da sie am gleichen Tag den Raum im Bürgertreff nutzten.

Schüler der Klassen 9.2 und 8.1 der „Dr. Hans Bredow“ Oberschule deckten im Bürgertreff eine schöne Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen ein. Frau Grasse von der Grundschule „Wilhelm Busch“ gestaltete mit Schülern ein schwungvolles kleines Eröffnungsprogramm mit alten und neuen Frühlingsliedern. Außerdem waren Vertreter der Schülerfirma „ Lavendelkinder“ unter der Leitung von Frau Kiewell mit dabei. Sie hatten einige ihrer Lavendelprodukte mitgebracht, die bei den Teilnehmern großen Anklang und somit auch entsprechende Käufer fanden. Die Mitglieder der Volkssolidarität dankten den Grundschülern mit Gummibärchenn und selbst gefertigten Fingerpuppen für das schöne Programm.

Nach dem kleinen Programm griffen die Rentner beherzt beim Kuchen zu und ließen sich den Kaffee schmecken. Die Schüler der Oberschule halfen beim Kaffeeeingießen und setzten sich dann auch zu den Rentnern und unterhielten sich mit ihnen.

Zum Schluss wurde der Raum wieder von den größeren Schülern der „Dr. Hans Bredow“ Schule aufgeräumt und abgewaschen. Dafür diesen auch ein herzliches Dankeschön.

Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Struck und den Hausmeister vom Bürgertreff für ihre tatkräftige Unterstützung.

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Endrunde um den Kochpokal der Schülerköche im EWE Center in Wildau

Ein spannendes Finale lieferten sich die KWer und Luckauer Schüler um den Kochpokal der Schülerköche. Am Montag fand das Finale um den Kochpokal der Schülerköche im EWE Servicecenter im A 10 Wildau statt. Der Sieger des Wettbewerbs um den SÜLL Kochpokal, die Oberschule Luckau, und „Bredows Kochmützen“ hatten die Aufgabe ihre in den Vorrunden schon mehrfach unter Beweis gestellte Leistungsfähigkeit zu beweisen und ihre 3-Gänge Menüs zum Thema „Winterzauber“ zu kochen und vor einer vierköpfigen Jury und zahlreichen Lehrern und Eltern zu präsentieren. Pünktlich um 14:00 Uhr begannen die 120 Minuten Kochzeit. Die Vertreter unserer Schule Maria Siegmund, Mirijam Rehn, Moritz Hanke und Laura-Marie Tiesler kochten ihre Gerichte „Abgefischtes“, „Abgeerntetes“ und „Zugedecktes“. Dahinter verbargen sich leckere Fischbulettchen von einheimischen Fischen, Gemüse Querbeet – ein Ofengemüse mit regionalen und saisonalen Gemüsevariationen sowie Himbeertürmchen gefüllt mit einer geschmeidigen Creme aus Mascarpone und weißer Schokolade. Unsere Tischdekoration gestalteten wir in den Farben rot und weiß, den Landesfarben Brandenburgs – und somit war schon wieder der Bezug zu unserer Region gegeben. Die vier Schüler leisteten sich keine offensichtlichen Schnitzer und präsentierten mit einigen Kochweisheiten ihr Menü. Die Wettbewerbsbedingungen waren um Einiges aufregender als in den beiden Vorrunden, denn dieses Mal beurteilten gleich vier Köche die Kochkünste der Schüler. Außerdem war ein Vertreter des Bildungsministeriums vor Ort und auch Mitglieder der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen verschafften sich einen Eindruck von den Fähigkeiten und Fertigkeiten aller acht beteiligten Schüler. Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Urban und Frau Boesenberg für die moralische Unterstützung bei der Finalrunde bedanken.

Nach 120 Minuten sollten beide Teams zwar fertig sein, die Luckauer Schülerinnen brauchten allerdings circa fünfzehn Minuten mehr Zeit.

Nach dem Verkosten der Gerichte durch die Jury und die anschließende Präsentation der Menüs durch die beiden Kochteams zogen sich die vier Juroren zurück und das spannende Warten begann. In der Zwischenzeit hatten alle anwesenden Gäste die Möglichkeit, sich vom Geschmack und der Konsistenz der Speisen ein eigenes Bild zu machen. Dem Laien fiel es schon ganz schön schwer Unterschiede auszumachen, denn alle hatten auf einem sehr hohen Niveau gekocht. Nach einer gefühlten Ewigkeit lichtete die Jury das Endergebnis. Am Ende entschied ein Punkt über den ersten Platz.

Schade, dass es für uns nicht ganz gereicht hat. Die Kontrahenten aus Luckau hatten diesen einen Punkt mehr erreicht. Aber unsere "Kochmützen" können wirklich stolz auf ihre gezeigte Leistung sein.

Gerechter wäre es sicher gewesen, wenn beide Teams den 1. Platz zuerkannt bekommen hätten, aber so ist das nun einmal bei Wettbewerben – nur einer kann gewinnen. Jedoch wurde das Preisgeld des Bildungsministeriums wegen der eigentlichen Gleichwertigkeit der Leistungen beider Mannschaften ebenbürtig aufgeteilt, was dann doch die Gesichter wieder etwas aufhellte. Die Schüler unserer Schule Mirijam Rehn, Moritz Hanke, Laura-Marie Tiesler und Maria Siegmund waren nämlich zuerst doch ganz schön enttäuscht. Ich als betreuende Lehrerin und auch die mitfiebernden Lehrer und Eltern sind jedenfalls sehr stolz auf die in allen drei Wettbewerben gezeigten Leistungen der vier und die vielen Mühen haben sich doch irgendwie gelohnt, zumal die Punktzahl auch im letzten Wettbewerb noch einmal etwas höher war als in der Zwischenrunde in Strausberg. Jetzt werden wir das Ergebnis erst einmal sacken lassen und dann mit neuem Mut auch im kommenden Schuljahr wieder an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Ein ganz großes Dankeschön geht hier stellvertretend auch an Frau Jeschke und Frau Stanislaw von der EWE für ihre Mühen den Kochwettbewerb auch in Brandenburg wieder aufleben zu lassen.

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Endrunde um den EWE KOchpokal

Am Montag, dem 21.03.2016 findet ab 14:00 Uhr im EWE Center im A 10 in Wildau die Endrunde um den EWE Kochpokal 2016 statt. Mirijam, Maria, Laura-Marie und Moritz wollen auch hier wieder ihr Können zeigen und versuchen in einem fairen Wettstreit mit den Schülern der Oberschule "An der Schanze" aus Luckau erfolgreich zu sein.

Wir wünschen ihnen natürlich viel Glück dabei.

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Lehrer on Tour

Am dritten Februarwochenende begab sich ein Teil der Lehrer auf große Reise. Am Freitagnachmittag ging es mit dem ICE nach Köln. Ziel war der Besuch der DIDACTA - einer Messe für Lehr - und Lernmittel in den Schulen. So besuchten wir am Samstag die verschiedenen Hallen auf der Suche nach neuen Ideen für die Unterrichtsgestaltung oder informierten uns über die Angebote auf dem Gebiet von Whiteboards uva. Am Abend stand noch ein geführter Stadtrundgang durch die Altstadt von Köln auf dem Programm. Leider spielte dabei das Wetter nicht so richtig mit, das tat der Sache aber keinen Abbruch, denn der Stadtführer unterhielt uns mit vielen kleinen Anekdoten zur Stadthistorie. Mit vielen Eindrücken und kiloweise Material im Gepäck ging es dann am Sonntag wieder zurück.

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Schulhausgestaltung

Alles neu macht der Mai - sagt mal wieder ein Sprichwort. Bei uns war der Zeitpunkt allerdings schon nach den Winterferien gekommen. Als wir nach den Ferien wieder zur Schule kamen, waren auf den Fluren die neuen Vitrinen fertig. Die Tischlerfirma Meinert aus Kablow hatte sie aufgebaut. Jetzt lag es an den unterschiedlichen Fachbereichen, sie auch sinnvoll zu nutzen. Mittlerweile sind die Vitrinen alle mit diversen Exponaten gefüllt und laden immer mal wieder zum Verweilen ein. Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei der Fa. Meinert bedanken.

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