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Herzlich Willkommen - Besucher
Schuljahresbeginn 2017/18

Wir wünschen

allen Schülern und Lehrern

am Montag einen reibungslosen Start

in das neue Schuljahr.

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Lehrer on Tour - Fortbildungsveranstaltung

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich die Lehrer der Schule am Donnerstag in der letzten Ferienwoche zu einer gemeinsammen Fortbildungsveranstaltung im Biosphärenreservat Spreewald in Schlepzig. Zusammen mit einem "Ranger", Herrn R.-D. Beese, begaben wir uns auf eine ca. zweistündige Wanderung durch den Buchenhain. Wir erfuhren viel Wissenswertes und Interessantes über die Entstehungsgeschichte, die Natur- und Pflanzenwelt. Jetzt kennen wir auch den Unterschied zwischen einer Hainbuche und einer Rotbuche. Nach diesem Rundgang ging es noch zu einer kleinen Stärkung in die "Spreewald Destillerie". Doch bevor wir uns mit Kaffee und Kuchen stärken konnten, mussten wir noch ein Quiz über das während der Führung vermittelte Wissen beantworten, denn schließlich waren wir in Sachen Fortbildung unterwegs. Wink

Vielen Dank an die Organisatoren der Veranstaltung!

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Unsere Schülerbildungsreise nach Paris vom 10.-14. 07. 2017 - PARIS, C’EST COOL et NOUS VOILÀ

Von Katarzyna Gunerka (und Marie-Christin Noske)

Montag, 10.07.2017

Am Montag, den 10.Juli, sind wir, Schüler des Gymnasiums „Friedrich Wilhelm“ und der Oberschule „Dr. Hans Bredow“ mit einem Reisebus für eine Woche nach Paris gefahren. Wir trafen uns zur Abreise um 6.45 Uhr am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen. Alle waren pünktlich, außer der Bus, der kam 30 Minuten zu spät.

Um 7.20 Uhr fuhren wir los. Alle 2 Stunden wurde eine Pause eingelegt. Da wir während der Fahrt oft im Stau standen, war es schön, sich zwischendurch mal die Beine vertreten zu können. Wegen einiger Staus kamen wir etwas später als geplant im Hotel an . Wir waren alle sehr müde und wollten ins Bett. Wir hatten jedoch nicht daran gedacht, dass wir dazu Zimmerschlüssel brauchen, die erst zugeteilt werden mussten. So wurde das Ganze also noch weiter nach hinten verschoben. Als wir unsere Schlüssel hatten, mussten wir unsere zugeteilten Zimmer vor dem Auspacken der Koffer auf Schäden absuchen und diese, falls vorhanden, melden.

Danach konnten wir endlich ins Bett.

Dienstag, 11.07.2017

Am Dienstag gab es um 7.30 Uhr ein kontinentales Frühstück im Jugendhotel. Anschließend packten wir unsere Rucksäcke für den kommenden Tag.

Um 9.00Uhr starteten wir mit einer 3-stündigen Stadtrundfahrt in unserem Bus mit einer Stadtführung in deutscher Sprache. Während wir den Eiffelturm, den Triumphbogen, den Louvre und weitere Sehenswürdigkeiten sowie geschichtliche Ereignisse vorgestellt bekamen, erhielten wir viele interessante Informationen.

Nach Beendigung der Stadtrundfahrt am Eiffelturm wollten wir uns um Tickets bemühen, um auf die Spitze des Eiffelturms hinaufzufahren. Dort lernten wir, womit der Wunsch, berühmte Pariser Sehenswürdigkeiten besuchen zu wollen, verbunden ist: nämlich mit langen Wartezeiten. Als wir beim Eiffelturm angelangt waren, brachten wir die erste Runde der strengen Taschenkontrollen hinter uns, um auf das Gelände des Eiffelturms zu kommen. Hier erfuhren wir beim Ticketkauf, dass wir erst in zwei Stunden auf den Eiffelturm fahren werden. Während der Wartezeit entschlossen wir uns zu einem Picknick in einem nahe gelegenen Park. Nach dem Picknick wurden unsere Taschen erneut kontrolliert und eine etwas länger dauernde Wartezeit vor den Fahrstühlen begann.

Endlich ging es los. Wir fuhren auf den Eiffelturm !!!

Ihr glaubt gar nicht, wie schön die Aussicht von dort oben war !!!

Für mich, Katarzyna, hat der Eiffelturm noch eine ganz andere, besondere Bedeutung. Ich hatte das Glück, ein Mädchen vom Friedrich-Wilhelm-Gymnasium kennenlernen zu dürfen. Am Anfang hatten wir uns gar nicht wahrgenommen, doch als sie allein war, habe ich sie einfach angesprochen. Aus diesem Gespräch hat sich ganz schnell eine Freundschaft entwickelt.

Unser Abendessen, Hähnchen mit Pommes sowie ein Getränk, nahmen wir im Pariser Restaurant „Flunch Beaubourg“ ein.

Dorthin sind wir mit der Metro gefahren. Métro fahren in Paris ist ganz anders als U-Bahn fahren in Berlin. Die Métro fährt schneller und streckenweise auf Gummireifen. Beim ersten Mal empfindet man die Fahrt als echt ungewöhnlich.

Um 21 Uhr wurden wir vom Restaurant per Bus abgeholt und in unser Hotel zurückgebracht.

Mittwoch, 12.07.2017

Auch am Mittwoch hieß es, um 7.30 Uhr zum Frühstück dazusein – ob ausgeschlafen oder nicht. Gegen 9 Uhr fuhren wir zum Schloss Versailles, um es zu besichtigen.

Auf Bildern sieht die ehemalige Residenzstätte von Louis XIV. gar nicht so groß aus, aber wenn man davor steht, ist es wirklich riesig.

Nachdem ich viele Fotos im Schloss gemacht hatte, traf ich mich mit meiner neuen Freundin Marie im Schlosspark. Wir liefen beide über die wahnsinnig große Parkanlage und nahmen viele Fotos auf. Leider schafften wir es aus Zeitgründen nicht bis ans Ende des Parks. Die Schiffe auf dem riesigen Wasserbecken konnten wir nicht aus der Nähe betrachten. Etwas seitlich versteckt, entdeckten wir eine Figur im Wasser. Wir hätten sie gern von vorn betrachtet, aber wir fanden den Weg dorthin nicht.

Am späten Nachmittag besuchten wir die Kirche Sacré Coeur auf dem Hügel Montmartre. Von dort aus hat man eine unbeschreiblich schöne Aussicht auf Paris.

Marie und ich, wir erkundeten das Stadtviertel und zündeten in einer der Kirchen auf Montmartre eine Kerze an. Anschließend bummelten wir durch Souvenirläden. Da wir die in Paris verbrachte Zeit nicht vergessen wollen, kauften wir uns Freundschaftsarmbänder.

Zum Abendessen fuhren wir gemeinsam als Gruppe wieder in unser Restaurant „Flunch Beaubourg“ in der Nähe des Centre Pompidou, um Burger (na ja, um genau zusein, Hackfleisch) zu uns zu nehmen.

Anschließend holte uns unser Bus ab und brachte uns ins Hotel, wo wir leider schon am selben Abend unsere Sachen packen mussten.

Donnerstag, 13.07.2017

Am Donnerstag mussten wir uns bereits um 7.00 Uhr zum Frühstück einfinden, da es unser letzter Aufenthaltstag in Paris war. Die Zimmer wurden kontrolliert, wir mussten auschecken und wir hatten bereits um 10.30 Uhr einen Termin zur Besichtigung der Gemälde und Skulpturen im Louvre. Nachdem wir die wieder einmal „witzige“ Métrofahrt zum Louvre hinter uns gebracht hatten, stand uns noch etwas Zeit zur Verfügung, um im Innenhof des Louvre vor der Eingangspyramide Fotos zu machen. Es war auffällig, dass überall verschärfte Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Nicht nur die Taschen wurden kontrolliert, sondern auch der Körper wurde gescannt und zum Teil abgetastet.

Nach dem Einlass in den Louvre sollten wir uns in Zweier-Gruppen zusammenfinden. Für mich war klar, mit Marie zusammen die Schätze des Louvre entdecken zu wollen. Zuerst begaben wir uns zum Bildnis der Mona Lisa (La Joconde). Wir drängelten uns durch die riesige Menschenmenge, um ein Foto von dem Gemälde machen zu können. Nachdem wir das geschafft hatten, liefen wir quer durch den Louvre und fotografierten so gut wie alles. Als wir feststellten, dass uns nur noch eine halbe Stunde Zeit bleiben würde, bekamen wir leichte Panik, da wir den Ausgang nicht mehr fanden. Wir hatten uns offensichtlich verlaufen ... aber letztendlich fanden wir aus diesem beeindruckenden Gebäude doch heraus.

Nach der Besichtigung des Louvre setzten wir uns in den Tuilleries-Gärten zu einem Picknick zusammen und gingen dort spazieren.

Zum Abschluss unserer Schülerbildungsreise fuhren wir in das Stadtviertel La Défense mit seinen futuristisch anmutenden Hochhäusern. Dort hatten wir die Möglichkeit, zwei Stunden lang shoppen zu gehen und uns für die Rückreise zu versorgen. Hinterher versammelten wir uns vor dem neuen Triumphbogen der Stadt Paris, der Grande Arche, um ein Abschlussfoto von allen Teilnehmern zu machen.

Von dort holte uns der Bus ab, um die Rückreise nach Deutschland anzutreten.

Ich habe die letzten Stunden und die Busfahrt mit meiner Freundin Marie genossen.

Schade, dass diese wunderbare Fahrt nun dem Ende zuging.

Ich werde diese Zeit, die ich in Paris erlebt habe, immer in guter Erinnerung behalten und Paris NIEMALS VERGESSEN.

Katarzyna Gunerka

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Schöne Sommerferien

 Und wieder ist ein Schuljahr geschafft - für den einen Schüler mit tollen Ergebnissen, für den anderen Schüler mit verbesserungswürdigen Leistungen. Aber für alle Schüler beginnt jetzt erst einmal die Erholungsphase - sechs Wochen Sommerferien.

Nutzt die Zeit zur aktiven Erholung und sammelt viele schöne Eindrücke. Lasst auch mal die Seele baumeln oder probiert auch mal Neuland aus.

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Letzter Schultag 2016/17

Am Mittwoch war es endlich soweit - ein langes und ereignisreiches Schuljahr ging auf die Zielgerade. In den ersten beiden Stunden nutzten die Klassen und ihre Klassenlehrer die Zeit, das abgelaufenen Jahr Revue passieren zu lassen bevor es in der dreitten Stunde endlich die Zeugnisse gab. Neben viele Schülern, die sich über die erreichten Ergebnisse sehr freuen konnten, gab es auch den einen oder anderen Schüler, der mit seinen erreichten Ergebnissen nicht so zufrieden war. Vielleicht finden diese Schüler trotz der wohlverdienten Sommerferien ein paar Tage und Minuten der Besinnung für einen besseren Start in das kommende Schuljahr.

Wir gratulieren an dieser Stelle den Klassenbesten der verschiedenen Jahrgangsstufen zu ihren tollen Zeugnissen.

 

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Spielesportfest

Erst war da eine gehörige Portion Skepsis - die Schüler erwarteten nämlich zunächst ein Sportfest mit den Disziplinen Volleyball, Fußball, Tauziehen und Staffellauf. Doch die Sportlehrer hatten sich etwas ganz Neues einfallen lassen. Vom ursprünglichen Wettstreit blieb nur noch das Tauziehen übrig.

Doch bevor es dazu kam, musste jede Klasse neun sehr unterschiedliche Stationen absolvieren. In die Wertung kamen dann jeweils die zehn besten Werte einer Klasse in den einzelnen Disziplinen. Einige Stationen waren z.B. einhändiges Schnürsenkel binden oder der bekannte Schlussdreisprung. Geschicklichkeit war beim Tischtennisball fangen notwendig oder Teamgeist benötigten die Klassen bei der Seilwanderung. Neben Puste war auch noch Schnelligkeit beim Luftballon aufblasen und anschließendem Männchen malen gefragt. Außerdem mussten sich die Klassen beim Slalomlauf oder dem rückwärts durchgeführten Medizinballwurf beweisen. Erst nach den absolvierten neun Funsportarten kam es zum großen Tauziehen. Die jeweils drei Klassen einer Klassenstufe traten gegeneinander an. Zum Abschluss gab es auch noch einen Staffellauf - allerdings mit Gepäck. Ein Schüler, logischerweise der oder die leichteste, musste von jeder Klasse um die Tartanbahn getragen werden. Dabei legte jeder Läufer 50 m unterden erschwerten Bedingungen zurück.

Am Ende des spannenden Wettkampfes gab es die Urkunden durch den Schulleiter.

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Feierliche Zeugnisübergabe

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Am Freitag war die Zeit gekommen - Zeit, Abschied zu nehmen von 10 Jahren Schule, bei manch einem brauchte es auch etwas mehr Zeit bis dahin. Die Tinte der Unterschriften der Klassenlehrer und des Schulleiters auf den Abschlusszeugnissen hatte schon genug Zeit zu trocknen. 

Der Wahlpflichtkurs Darstellen und Gestalten der 7. Klasse unter Leitung von Frau Graefe hat sich viel Zeit genommen, ein würdiges Programm einzustudieren. Damit begann für unsere 10. Klassen die letzte Zeit als Schüler der "Dr. Hans Bredow" Oberschule. Herr Dorow ließ in seiner Abschlussrede noch einmal die vergangenen vier Jahre wie im Fluge vergehen.

Bei der anschließenden Zeugnisübergabe nutzten auch die Klassenlehrerinnen der drei 10. Klassen die Zeit, jedem Schüler noch ein paar persönliche Worte mit auf den Weg zu geben. Schüler und Eltern nutzten die Gelegenhet sich mit lieben Worten und Geschenken bei der Schulleitung und den Lehrern zu bedanken. Damit war die Zeit für die 66 Schüler an unserer Schule beendet, auch wenn viele von ihnen auch in der Zukunft noch viel Zeit beim Lernen ans Bein binden werden, um die persönlichen Wünsche und Träume in Erfüllung gehen zu lassen. 

Bevor der Sturm auf das Bufett eröffnet wurde, ließen die Schüler noch bunte Luftballons in den Himmel steigen und gaben ihren  Gedanken  Zeit, sich von Gewohntem zu verabschieden und sich auf viele neue Erlebnisse einzustellen.

Die besten der drei Klassen waren: Ramon Schulze(10.1), Brian Stobrawe (10.2) und Angelina Stolzenberger (10.3)

Wir gratulieren allen ehemaligen Schülern zu ihren erreichten Abschlüssen und wünschen ihnen für das Kommende genug Zeit, sich darauf einzulassen. Lasst euch von Erfolgen tragen und von eventuellen Misserfolgen nicht unterkriegen.

Nutzt die Zeit!

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Letzter Schultag der Zehntklässler

Mit einem tollen Programm und einem schmackhaften Buffett für die Lehrer verabschiedeten sich die drei 10. Klassen von ihrem ersten großen Lebensabschnitt -  ihrer 10-jährigen Schulpflicht, womit wir auch gleich beim diesjärigen Schlossfest von Königs Wusterhausen sind, welches unter dem Motto "300-Jahre Schulpflicht" steht. Zu dieser Zeit führte Friedrich Wilhelm I. nämlich die allgemeine Schulpflicht in Preußen ein. Er war davon überzeugt, dass ein bisschen Bildung nicht nur seinen Untertanen, sondern auch seinem Staat zugute kommen würde.

Wegen der Wetterkapriolen wurde das Programm kurzerhand in die Sporthalle verlegt. Die Schüler haben viele witzige Spielchen und sportliche Wettkämpfe vorbereitet und forderten die Lehrer zum Wettkampf auf. Das am Ende dann doch die Erfahrung über die jugendliche Ungestümtheit gesiegt hat, spielte dabei aber nur eine untergeordnete Rolle. Es hat allen beteiligten viel Spaß gemacht. Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch zwei Beiträge der Schülerband.

Die Lehrer möchten sich hier auch noch ganz offiziell bei den 10. Klassen für diesen schönen Abschluss bedanken.

Jetzt wünschen wir allen Klassen erst einmal schöne, erlebnisreiche Klassenfahrten bzw. Exkursionstage.

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Filmprojekt

Bevor das Schuljahr zu Ende geht, stehen für viele Klassen noch diverse Projekte an. So nutzen die 10. Klassen unter Leitung von Frau Lange die Möglichkeit, selbst einen kleinen Animationsfilm zu drehen. Bereits während des regulären Kunstunterrichts werden Vorarbeiten erledigt: so machen sich die einzelnen Gruppen Gedanken zum Motto ihres Films, welche Figuren eine Rolle spielen sollen, wo die Handlung spielt usw. Im Museum für Film und Fernsehen Berlin werden dann die Angebote in Workshops unter Anleitung von fachkundigen Referenten von der ersten Idee zu kleinen Filmen entwickelt.  Zunächst muss natürlich noch viel geschnippelt, gemalt und verziert werden. Am Ende sind zwei witzige kleine Filmchen der Lohn für die Arbeit.

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"Sonnenallee" - die Geschichte einer Straße...

Am Mittwoch und am Donnerstag war die Aufregung beim Wahlpflichtkurs Darstellen und Gestalten der Klassenstufe 10 besonders groß. Nach vielen Wochen der intensiven Auseinandersetzung mit der Geschichte der Straße und damit auch mit der deutsch -deutschen Geschichte entstand das Theaterstück "Sonnenallee". Wirklich überzeugend von den Schülern gespielt, konnten viele Zuschauer mit Schmunzeln auf die ausgewählten Episoden im Leben einer Familie im ehemaligen Osten reagieren. Am Ende gab es "tosenden" Applaus für die Darsteller und für Frau Handschick, die mit viel Geduld und Ausdauer mit den Schülern gearbeitet hat. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Klasse!

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"Sonnenallee" - die Geschichte einer Straße...

Der WP Kurs Darstellen und Gestalten hat sich lange mit der Geschichte der DDR und der BRD auseinandergesetzt - dabei entstand die Idee, die Geschichte der berühmten Straße mit Leben zu füllen. Vorbild war dabei der gleichnamige Film von Leander Haußmann. Jetzt liegt das Ergebnis vor und deshalb laden euch die Schüler des Kurses ganz herzlich ein.

Es wird zwei Vorstellungen geben - die Premiere findet am Mittwoch, dem 28.06.2017 um 17:30 Uhr für ein ausgewählts Publikum statt. Am Donnerstag, 29.06.2017 um 17:30 Uhr sind auch Schüler und weitere Gäste eingeladen. 

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Dritter gemeinsamer Experimentiertag

Am letzten Schultag vor den Osterferien war es wieder soweit. Die Grundschule "Wilhelm Busch" veranstaltete ihren schon traditionellen Experimentiertag. Eröffnet wurde das gemeinsame Experiment durch Frau Schröter, die Schulleiterin der Grundschule.

Den Auftakt für einen Tag mit vielen Aha-Effekten machten dabei erneut Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassen unserer Schule. Sie zeigten den Grundschülern interessante und spektakuläre Experimente. So konnten die Grundschüler sehen, dass man mit Hilfe eines „Zauberpulvers“ Flammen unterschiedliche Farben geben kann oder unter Wasser auch Blitze sichtbar und hörbar sind. Danach zeigte Chris wie man Flammen im wahrsten Sinne des Wortes in den Griff bekommen kann und Jerry nutzte eine Zauberflüssigkeit, um sich das Aufräumen zu erleichtern. Dabei verschwand Styropor ohne Rückstände. Anschließend zeigte Leon seine wachsende Fontäne bevor Nancy und Chris ihr „Schwabbelexperiment“ vorführten.

Nach dieser Vorführung ging es für die Grundschüler in kleinen Gruppen weiter. Sie konnten sehen, wie ein Vulkanausbruch aussieht oder herausfinden, wie sich Salzwasser auf die Tragfähigkeit von Körpern auswirkt. In anderen Gruppen wurden Windmühlen gebaut oder Seife hergestellt. Außerdem konnten Karten aus Naturmaterialien angefertigt werden. Dazu wurden Blüten zerkleinert oder Teller mit Ruß geschwärzt, um Farbe zu erhalten. Das ist nur eine kleine Auswahl der zur Verfügung stehenden Stationen. An diesen Stationen waren weitere Schüler der „Dr. Hans Bredow“ Oberschule als Helfer mit in Aktion. Insgesamt erneut eine sehr gelungene Veranstaltung beider Schulen. Wir danken hier  natürlich allen Lehrern und Schülern für ihr Engagement und ganz besonders Frau Pollow für die vielen Stunden der Vorbereitung der Experimente für den Auftakt dieses Tages.

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„Fit für die Ausbildung“ – Das kriegen wir hin!

Projektfahrt der 10. Klassen

Im Rahmen der „Initiative Sekundarstufe I“ (INISEK) gingen die 10. Klassen (10/1 im November 2016, 10/2 und 10/3 im Januar 2017) in diesem Schuljahr auf eine besondere Projektfahrt. Für die SchülerInnen standen die Themen Bewerbung, Ausbildung, Einstellungstest und Einstellungsgespräche auf dem Programm. Zu Beginn des Schuljahres absolvierten die drei Klassen zwei Projekttage zu diesen Themen in der Schule. Um das erlernte Wissen dann weiter zu vertiefen, ging es für jeweils drei Tage ins Jugendbildungszentrum Blossin. Dort absolvierten die Schüler und Schülerinnen vielfältige Übungen und Aufgaben. In Blossin wurden auch Einstellungstest unter realen Bedingungen geschrieben und umgesetzt sowie Einstellungsgespräche praxisnah geübt. An den Abenden konnten mit den Seminarleitern weitere Gespräche am Lagerfeuer mit selbstgemachtem Popcorn geführt werden. Einen positiven Nebeneffekt hatte der Blossinaufenthalt auch noch -  die Schüler der einzelnen Klassen lernten sich auch einmal von ganz anderen Seiten kennen und taten somit auch viel für das gegenseitige Verständnis untereinander. Ein rundum gelungenes Projekt.

Die INITIATIVE Sekundarstufe I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Dieses Projekt war für die Eltern der SchülerInnen kostenlos, doch mit Sicherheit nicht umsonst.

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Schade, schade - Finale knapp verpasst

In der vergangenen Woche waren "Bredows Märchenköche" zur zweiten Runde des EWE Kochpokals unterwegs. Gekocht wurde auf dem Schlossgut Altlandsberg. Die gegnerische Mannschaft kam von der Morus Oberschule Erkner. In beiden Teams kochten Schüler, die schon über mehrfache Wettbewerbserfahrung verfügten. Der Sieger dieser Runde konnte sich für das Finale qualifizieren. Unsere Schüler Moritz Hanke, Mirijam Rehn, Laura-Marie Tiesler und Maria Siegmund hatten sich natürlich viel vorgenommen und wollten den Erfolg des Vorjahres gern wiederholen. Unter dem Motto "Gesottenes und Gebratenes zum Ball" kreierten sie ihr märchenhaftes Menü bestehend aus einem Gemüsesüppchen mit Spinatbällchen, Entenbrustfilet an Mandelrosenkohl und Herzoginkartoffeln sowie die leckeren Biskuittröllchen gefült mit einer Himbeer - Sahnecreme. Dazu passte auch die wunderschön gestaltete Festtafel. So wollten sie die Jury überzeugen.

Doch auch die Schüler aus Erkner hatten sich ein schmackhaftes Mahl überlegt. Nach der Präsentation der Menüs durch beide Teams zog sich die Jury zur Beratung zurück und tagte doch recht lange, um den Sieger küren zu können. Am Ende entschied die Winzigkeit von zwei Punkten über den Sieg für die Morus-Schüler.

Nach einer kurzen Enttäuschung wünschen wir aber den Siegern des EWE Kochpokals viel Erfolg im Finale gegen den Sieger des SÜLL Kochpokals am 03.04.2017 in Luckau.

An dieser Stelle danken wir auch unserem Taxifahrer Herrn Habermann für den sicheren Transport und die moralische Unterstützung vor Ort sowie der Stadt Königs Wusterhausen für die Übernahme der Transportkosten. Außerdem geht unser Dank an Frau Silke Grieger vom Blumenladen "Florale Dekorative Welten" in Zernsdorf für die wunderschönen Gestecke. 

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